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    Hobby- und Profifilmer aufgepasst

    Christian Ahrendt

    (09.08.2010) Den Menschenrechten Bilder geben – dieser Herausforderung stellen sich alle zwei Jahre Amateure, Studenten und Profis mit ihren filmischen Beiträgen für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis. Auch in diesem Jahr können noch bis zum 15. September 2010 Filme und Beiträge eingereicht werden. Christian Ahrendt, Bundestagsabgeordneter der FDP aus dem Wahlkreis Schwerin-Ludwigslust, sieht in einer Beteiligung eine gute Möglichkeit, diesem wichtigen Thema die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen.

„Dass Menschenrechte gewahrt werden, ist für uns in Deutschland selbstverständlich. In vielen anderen Ländern müssen die Menschen dafür jedoch täglich mutig kämpfen. Ein Film hat die Kraft, mit bewegten Bildern bewegende Bilder zu schaffen, die aufrütteln und Mut machen sich für Menschenrechte einzusetzen.“

Die Teilnahme lohnt sich: Der Filmpreis wird in den Kategorien Profi, Amateure, Filmhochschule, Reportage/Magazinbeiträge verliehen und ist mit jeweils 1.500 Euro dotiert. Zusätzlich lobt das Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht einen Bildungspreis aus. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird seit 1998 alle zwei Jahre anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte vergeben. Er wird derzeit von 17 Veranstaltern getragen, darunter seit 2002 durch das Deutsche Institut für Menschenrechte. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2010 in Nürnberg statt.

Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet unter www.menschenrechts-filmpreis.de
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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