Sigrun Reese lobte das Projekt der Forscher, das derzeit rund 500 Mitarbeiter beschäftigt. Jeder dritte Mitarbeiter kommt aus dem Ausland. Das IPP sehr gut mit den Firmen vor Ort vernetzt und praktiziert mit ihnen eine gute Zusammenarbeit. Um auch international technisches und wissenschaftliches Know-how nach Greifswald locken zu können, wurde an einer Greifswalder Schule eine Englischklasse gebildet. „Das IPP freut sich aber auch über jeden Studenten und Forscher, der sich aus den Reihen der ansässigen Universität rekrutiert“, so der wissenschaftliche Leiter des Fachbereiches Stellaratortheorie, Per Helander. Auch fanden die Forscher schon hoffnungsvolle Kandidaten bei IPP-Projekttagen mit Schulen. Um den zukünftigen Dauerbetrieb möglichst sicher simulieren zu können, arbeiten und forschen die Studenten an einem kleinen baugleichen Kernfusionsreaktor. Die FDP-Abgeordnete Sigrun Reese sagte nach dem Besuch: „Die bisherige Forschung und Entwicklung hat bereits mehrere Hundert Millionen Euro gekostet. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Energieversorgung sollte an dem Projekt festgehalten werden.“
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Greifswalder Forschung darf nicht unter Atomausstieg leiden
(28.07.2011) (ha) Die Energiewende ist seit Wochen das Thema Nummer eins. Sorge bereitet der energiepolitischen Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Sigrun Reese, dass im Zuge des unumkehrbaren Ausstiegs aus der Atomenergie in Mecklenburg-Vorpommern wertvolle Forschung auf der Strecke bleibt. Sie besuchte Ende Mai darum das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald. Ihr besonderes Augenmerk richtete sich dabei auf die Anlage Wendelstein 7-X.
Sigrun Reese lobte das Projekt der Forscher, das derzeit rund 500 Mitarbeiter beschäftigt. Jeder dritte Mitarbeiter kommt aus dem Ausland. Das IPP sehr gut mit den Firmen vor Ort vernetzt und praktiziert mit ihnen eine gute Zusammenarbeit. Um auch international technisches und wissenschaftliches Know-how nach Greifswald locken zu können, wurde an einer Greifswalder Schule eine Englischklasse gebildet. „Das IPP freut sich aber auch über jeden Studenten und Forscher, der sich aus den Reihen der ansässigen Universität rekrutiert“, so der wissenschaftliche Leiter des Fachbereiches Stellaratortheorie, Per Helander. Auch fanden die Forscher schon hoffnungsvolle Kandidaten bei IPP-Projekttagen mit Schulen. Um den zukünftigen Dauerbetrieb möglichst sicher simulieren zu können, arbeiten und forschen die Studenten an einem kleinen baugleichen Kernfusionsreaktor. Die FDP-Abgeordnete Sigrun Reese sagte nach dem Besuch: „Die bisherige Forschung und Entwicklung hat bereits mehrere Hundert Millionen Euro gekostet. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Energieversorgung sollte an dem Projekt festgehalten werden.“
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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß
Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!
Termine
- 22.05.2012 InterCityHotel Rostock
VLK: Info-Veranstaltung "Extremismus in MV- Handlungsmöglichkeiten in der Kommune"
- 23.05.2012 Barlachstuben Güstrow
gemeins. KV-Sitzung FDP Bad Doberan und Güstrow
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