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  • Gleichstellung auf alle Männer und Frauen ausweiten

    (24.06.2011) „‘Akzeptanz macht glücklich‘ - das Motto des diesjährigen Christo-pher Street Day (CSD) in Schwerin, fordert Toleranz und liberales Bürgertum“, begrüßt Stev Ötinger, FDP-Landtagskandidat und Stadt-vertreter, die ab heute laufende CSD-Kulturwoche.

    Zeichen sollten nach Auffassung der FDP nicht nur an einem Tag oder einer Woche in Schwerin gesetzt werden. Gleichstellung ist mehr, als einseitig auf Frauen ausgerichtete Projekte und Initiativen in Schwerin und sollte für eine vielfältige, tolerante und respektvolle Arbeit mit Männern und Frauen stehen.

Ötinger: „Ich fordere die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Frau Petra Willert, auf, sich nicht nur für die Gleichstellung der Frauen, sondern  auch für Männer und homosexuelle Lebenspartnerschaften ein zu setzen. Hier sollte Schwerin eine Vorreiterstellung in der Bun-desrepublik übernehmen.“

Die 5. CSD-Parade in Schwerin ist nach Auffassung der Liberalen Anlass genug, eine nachhaltige Unterstützung  von Schwulen und Lesben zu initiieren. Nur wenn die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwerin homosexuelle Paare als normal empfinden werden, ist eine tatsächliche Akzeptanz, wie sie das Motto der diesjährigen CSD-Parade unterstreicht, gegeben.

„Liebe Frau Willert, helfen auch Sie allen Menschen unserer Stadt, damit sie glücklich sein können, ohne dass man sie in Beruf, Schule oder Gesellschaft diskriminiert“, schließt Ötinger seinen Appell an die Gleichstellungsbeauftragte.

PM 19-11 vom 24.06.
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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