als auch auf die gesetzlich vorgegebenen Wirtschaftlichkeitsziele bei der Arzneimittelverordnung zurückzuführen. Der Versorgungsbedarf in M-V wird aber nicht geringer werden, im Gegenteil. Infolge der demographischen Entwicklung wird der Bedarf in den nächsten Jahren noch ansteigen. Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Adipositas, Depressionen, Multiple Sklerose und Krebserkrankungen verursachen erhebliche Kosten. Die Verordnungsmenge wird sich deshalb voraussichtlich nicht verringern.
PM 44-11 vom 23. Mai 2011







