Oliver Kahl, Hauptabteilungsleiter der Abteilung kassenärztliche Versorgung, zog anschließend eine Bilanz über die aktuelle Arbeit der Kassenärztlichen Vereinigung im Land Mecklenburg-Vorpommern und verwies dabei auf die Handlungsfreiräume, in denen bereits einige Inhalte des neuen Gesetzes umgesetzt wurden.
Dietrich Goertz, Geschäftsführer des Sana Krankenhauses Rügen, bewertete den Gesetzesentwurf aus Sicht der stationären Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern.
Abschließend fand eine spannende Podiumsdiskussion mit Bundesgesundheitsminister Bahr, Herrn Dr. Wolfgang Eckert, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung MV, Dietrich Goertz als Vertreter der stationären Einrichtungen und dem gesundheitspolitischem Sprecher der FDP M-V, Dr. Rolando Schadowski, statt.
Unter allen Beteiligten war man sich einig, dass das auf den Weg gebrachte Versorgungsstrukturgesetz ein erster Ansatz für die Kompensation der Missstände im Gesundheitssystem unseres Bundeslandes sein kann, jedoch weitere Schritte in Eigenverantwortung des Landes unternommen werden müssten.







