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FDP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
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Anlässlich des Bundesparteitages der FDP in Nürnberg startete auch der neue Jahrgang das Mentoringprogramms „Top Nachwuchstalente“ der FDP. Bei einer gelungenen Auftaktveranstaltung in Form eines Coaching Seminars wurden die Teilnehmerinnen mit den Anforderungen des Programms vertraut gemacht. Dieses wurde im Vergleich zu den Vorjahren nochmals deutlich aufgewertet. Zum erfolgreichen Abschluss müssen Creditpoints gesammelt werden, die z.B. durch Seminarteilnahmen, selbst erstellte Videorezensionen, Praktika und Veranstaltungsplanungen erworben werden können. Die Teilnehmerin mit den meisten Creditpoints begleitet ein Wahlkampfteam im US Wahlkampf.
Ein Logo bedeutet Wiedererkennungswert: fast jeder weiß fast, dass ein Herz für die Liebe steht und eine weiße Taube für den Frieden – für die Menschenrechte gab es ein solches Logo bisher aber eben noch nicht. Das hat sich geändert: Nach einem weltweiten Wettbewerb gibt es nun ein Logo. Schon jetzt haben sich Persönlichkeiten wie Guido Westerwelle, Aung San Suu Kyi, Michail Gorbatschow, Muhammed Yunus, Robert DeNiro und Ai Wei Wei mit dem neuen, weltweiten „Logo für die Menschenrechte“ fotografieren lassen, um Menschenrechtsverteidigern eine Stimme zu geben und auf Menschenrechte aufmerksam zu machen. Seit Januar 2013 gibt es nun auch die Möglichkeit, selbst "Menschenrechtsbotschafter" zu werden. Dazu kann man ein Foto von sich selbst mit dem Logo auf der Seite www.humanrightsambassador.net hochladen und sich somit für den Schutz von Menschenrechten und die Verbreitung des Menschenrechtslogos einsetzen. Machen auch Sie mit!
Auf der Wahlkreisversammlung der FDP des Wahlkreises 16 wurde am 24. April 2013 in Friedland einstimmig Christian Bartelt zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September 2013 gewählt. Der 36-jährige Familienvater arbeitet als Zahnarzt in Spantekow und ist ehrenamtlich Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion des Landkreises Vorpommern-Greifswald.
Foto von links nach rechts: Werner Niepel, Edda Kaulfuß, Bernd Lange, Sigrun Reese, Detlef Wagner , Hans Jürgen Kozian, Ellen-Karin Flettschock, Christian Bartelt, Klaus Dieter Krüger, Katja Wolter, Mario Reiche
Guten Tag, liebe Leser,
liberal zu sein und sich zum Liberalismus zu bekennen wird einem zurzeit nicht wirklich leicht gemacht. Viel Häme und Spott ernten bekennende Liberale im Land. Aber warum ist das so? Warum hat es eine Partei in diesem Land so schwer, die sich der Freiheit des Einzelnen vor der Macht des Staates verschrieben hat? Die Antwort ist nicht leicht zu finden, aber Argumente gegen die Pauschalverurteilung gibt es hinreichend.
Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist in die Türkei gereist. Dort wird er gemeinsam mit dem türkischen Energieminister Taner Yildiz das deutsch-türkische Energieforum eröffnen. Das Verhältnis beider Länder sei besonders nah, sagte Rösler vorab: „Unsere Mitbürger mit türkischem Familienhintergrund sind eine große Bereicherung für unsere Gesellschaft.“ Mit seinem Besuch möchte er diese Freundschaft weiter festigen.
Zum Antrag, einen Mindestlohn bei Auftragsvergaben der Hansestadt Wismar festzulegen, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke: „Wir Liberalen schützen und stärken die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie in der Sozialen Marktwirtschaft.
Einen politisch festgelegten einheitlichen Mindestlohn lehnen wir ab, erst recht die Beschränkung auf den öffentlichen Sektor. Dies schafft erneute soziale Ungerechtigkeiten. Eine von der Arbeitsproduktivität entkoppelte Lohnfestlegung durch die Politik führt zu Willkür und reinem Wahlkampfpopulismus. Ein ständiger Überbietungswettbewerb mit höheren Mindestlöhnen würde zu einer Preisspirale führen, zu Wettbewerbsverzerrungen und Arbeitsplatzverlust oder zu Verdrängungen in Zeitarbeit und Scheinselbständigkeit.