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Geschäftstelle

Die Landesgeschäftsstelle in Schwerin ist das Servicezentrum der  FDP in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist Sitz des Vorstandes, der Pressestelle und der Verwaltung der Landes-FDP. Sie wird geleitet von der Landesgeschäftsführerin Doreen Siegemund.

Wenn Sie sich für liberale Politik interessieren, mehr über die politischen Ziele und Inhalte des Landesverbandes erfahren wollen, so wenden Sie sich gerne an die Landesgeschäftsstelle.

Als Servicezentrum stehen wir Ihnen für Anfragen, Kontaktwünsche zu Ihren liberalen Vertretern vor Ort und weiteren Fragen rund um die Liberalen in M-V zu den folgenden Geschäftzeiten persönlich und telefonisch zur Verfügung:

Geschäftszeiten:    Mo.-Do.    09.00 bis 16.00 Uhr
                                Fr.           09.00 bis 15.00 Uhr   

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne auch ausführliches Infomaterial zu liberaler Politik zur Verfügung.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.





Die Landesgeschäftsstelle ist zentral in der Schweriner Innenstadt gelegen.

Sie erreichen uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln per Bus und Bahn:

Straßenbahn: – zwischen den Haltestellen Schlossblick und Marienplatz

vom Bahnhof: - ca. 10 min. Fußweg




FDP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern: 


Goethestraße 87
19053 Schwerin 

Tel: 0385 56 29 54
Fax: 0385 55 74 665

eMail: m-v@fdp.de
Homepage: www.fdp-mv.de

Anreise

So erreichen Sie uns:


Schreiben Sie uns:

Kontaktformular


 

Bilder von der Landesgeschäftsstelle

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Reimers: Unsinnige Strafe für erfolgreiche Landwirte und Genossenschaften

Straßburg, 13. März 2013 – Zu dem heute in Plenum abgestimmten Verhandlungsmandat zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) bezüglich Direktzahlungen erklärt Britta Reimers, agrarpolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament und Schattenberichterstatterin zur Gemeinsamen Marktordnung der liberalen ALDE-Fraktion: „Die heute beschlossene Kappung der Direktzahlungen würde eine nicht erklärbare Ungleichbehandlung schaffen. Große Landwirtschaftsbetriebe und vor allem deutsche Genossenschaften wären davon in gravierendem Maße betroffen. Es kann nicht sein, dass erfolgreich wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe und Vereinigungen durch die Neuregelung bestraft werden.“


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Kein willkürlicher politischer Mindestlohn mit der FDP

Zum Antrag, einen Mindestlohn bei Auftragsvergaben der Hansestadt Wismar festzulegen, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke:  „Wir Liberalen schützen und stärken die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie in der Sozialen Marktwirtschaft.
Einen politisch festgelegten einheitlichen Mindestlohn lehnen wir ab, erst recht die Beschränkung auf den öffentlichen Sektor. Dies schafft erneute soziale Ungerechtigkeiten. Eine von der Arbeitsproduktivität entkoppelte Lohnfestlegung durch die Politik führt zu Willkür und reinem Wahlkampfpopulismus. Ein ständiger Überbietungswettbewerb mit höheren Mindestlöhnen würde zu einer Preisspirale führen, zu Wettbewerbsverzerrungen und Arbeitsplatzverlust oder zu Verdrängungen in Zeitarbeit und Scheinselbständigkeit.


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23. Ord. Landesparteitag 2013


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Programmdebatte 2013


meine freiheit

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Abschaffung der Praxisgebühr ist ein großer Erfolg der FDP

Zur Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Fridjof MATUSZEWSKI: Die Abschaffung der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 ist ein großer Erfolg der FDP. Der langjährige politische Einsatz für die Patientinnen und Patienten hat sich damit endlich ausgezahlt. Die Maßnahme ist die unbürokratischste aller Lösungen gewesen und hat den Charme, dass sie zugleich Bürokratie im Gesundheitswesen abbaut. Mit der Abschaffung der Praxisgebühr entlasten wir die Bürger insgesamt um rund zwei Milliarden Euro pro Jahr und reduzieren für Ärzte und Krankenkassen die Bürokratiekosten um ca. 360 Millionen Euro. PM 2012-119 vom 09.11.2012

22. ordtl. Landesparteitag 2012


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beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Freiheit bewegt

Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









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21. Landesparteitag


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