Navigation

Inhalt

  • Fiskusprivileg erfolgreich abgewendet

    (01.11.2010) Zu der heutigen zweiten und dritten Beratung der im Sparpaket enthaltenen Änderungen in der Insolvenzordnung im Deutschen Bundestag erklärt der rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Parlamentarische Geschäftsführer Christian AHRENDT:

Nach den zunächst in der Insolvenzordnung vorgesehenen Änderungen
im Haushaltsbegleitgesetz 2011 sollten staatliche Gläubiger bei Unternehmensinsolvenzen
künftig bevorzugt werden. Finanzämter, Sozialversicherungsträger
und die Bundesagentur für Arbeit hätten sich dann vor
allen anderen Gläubigern am verbliebenen Vermögen von Pleitefirmen
bedienen können. Die Vorrechte der öffentlichen Hand konnten jedoch
zum Schutz des Mittelstandes erfolgreich abgewendet worden.
Ansonsten wäre die Rettung von insolventen Betrieben und damit auch
von Arbeitsplätzen erheblich erschwert oder in vielen Fällen gar nicht
mehr möglich gewesen. Damit haben wir die Vereinbarung im Koalitionsvertrag
umgesetzt, die neben der Verbesserung von Sanierungschancen
auch die Gleichbehandlung aller Gläubiger festschreibt.
Der Mittelstand kann aufatmen. Ein Gesetz zur besseren Sanierung von
Unternehmen haben wir bereits auf den Weg gebracht, so dass weitere
Erleichterungen für in Krise geratene Firmen bald folgen werden.

PM 68-10 vom 28.10.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

Text

Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

Termine

alle
Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









mehr

21. Landesparteitag


Schreiben Sie uns!

Kontaktformular



 

TV Liberal


Ihre Spende für die Freiheit


FDP-Bundestagsfraktion