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  • Faire Wettbewerbsbedingungen für Ostseehäfen

    (27.01.2011) Schwerin: Zu den Plänen einer Neustrukturierung der Schifffahrtswege, erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian AHRENDT: Die Entwicklung der deutschen Häfen und Wasserwege muss wie bisher unter fairen Wettbewerbs-bedingungen fortgesetzt werden. Eine einseitige Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zugunsten bereits heute stark ausgelasteter Routen und maritimer Infrastrukturen lehne ich ab. Die unfertigen Pläne des Bundesverkehrsministeriums müssen dahingehend entfesselt werden.

Vor allem die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern haben erhebliche
Entwicklungs- und Arbeitsplatzpotenziale im wachsenden Wirtschaftsraum
Ostsee. Die Ostsee ist das Verbindungsgewässer zwischen acht
EU-Mitgliedstaaten und Russland. Gerade aufgrund der wachsenden
Konkurrenz der maritimen Standorte würde Stagnation bei der Verbesserung
der vorgehaltenen Infrastrukturen Wettbewerbsnachteile für
Deutschland bedeuten.

Vor allem der Rostocker Hafen und seine Hinterlandanbindung müssen
zukünftig zentraler Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes
im wachsenden Wirtschaftsraum Ostsee sein. Wir fordern deshalb dringend
die Erweiterung des Hafens, die Fertigstellung der A14 und den
Ausbau der Schienenverbindungen für den Güter und Personenverkehr
zwischen Rostock und Berlin.

PM 08.11 vom 27. Januar 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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