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  • Rechtspolitik

    FDP warnt vor Kostenfalle Internet

    Christian Ahrendt

    (16.07.2010) Anlässlich der Reisesaison und der verbreiteten Nutzung von mobilen Internetgeräten auch in Urlaubsregionen im Ausland, erklärt der FDP-Landesvorsitzende M-V, rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Parlamentarische Geschäftsführer Christian AHRENDT: „Wer im außereuropäischen Ausland mit seinem Handy oder Laptop mobil im Internet surft, muss unter Umständen mit sehr hohen Gebühren für das Datenroaming rechnen.“

„Die zum 1. Juli in Kraft getretene automatische Obergrenze für Roaminggebühren von 50 Euro gilt nur innerhalb der EU. Für beliebte Reiseziele der Deutschen wie z.B. Ägypten, die Türkei oder Tunesien gilt diese Grenze nicht. Wer hier arglos im Internet surft, dem droht die Kostenfalle.

Für das bloße Versenden von Urlaubsfotos aus Ländern außerhalb der EU können schnell mehrere Hundert Euro fällig werden. Wer große Datenmengen wie Musik oder Videos im Internet herunter lädt, kann sogar mit über 1000 Euro Gebühren belangt werden.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat die deutschen Mobilfunkbetreiber aufgefordert, ihre Kunden mit Informationen und Warnungen vor hohen Gebühren für das Datenroaming im außereuropäischen Ausland zu schützen. Mindestens eine SMS oder ein Pop-Up-Fenster sollte die Verbraucher im Ausland auf anfallende Kosten hinweisen, sobald sie sich in ein ausländisches Netz einwählen.

Wir raten jedem Reisenden, der ein mobiles Internetgerät mit sich führt, sich vorab bei seinem Mobilfunkanbieter über etwaige Kosten für das Surfen im Internet in seinem Urlaubsland zu informieren.

Damit die schönen Urlaubserinnerungen nicht durch eine saftige Abrechnung nach Ferienende getrübt werden. Auf Nummer sicher gehen Urlauber, wenn Sie ihre Ferien im sonnenverwöhnten Mecklenburg-Vorpommern verbringen.“
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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