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  • FDP kritisiert Grünen-Antrag gegen Bau der A14

    (22.12.2010) - Ökokeule gegen die berechtigten Interessen unserer Region-
    Zum Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen gegen die Nordverlängerung der A14 von Magdeburg nach Schwerin (DRS
    17/4199), erklärt der FDP-Kreisvorsitzende und Vorsitzende der Fraktion FDP/BfL im Kreistag, Thomas HELDBERG:
    Die Forderung der Grünen gegen den Bau der A14-Nordverlängerung ist eine Ökokeule gegen die berechtigten Interessen unserer Region.

Die Vollendung des A14-Abschnitts von Magdeburg nach Schwerin ist wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung Mecklenburg-Vorpommerns, insbesondere des Landkreises Ludwigslust. Unter anderem profitieren davon die Logistikbranche, der Tourismus und die Ostseehäfen.

Die IHK sieht in dieser Autobahn eine der wirksamsten Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung in den bisher wirtschaftsschwachen Gebieten. Bleibt diese Investition aus, so würde nach ihrer Ansicht eine dauerhafte wirtschaftliche Stagnation in der Region eintreten. Für die Grünen zählen die Interessen unseres Landes anscheinend weniger als
Vogelschutzgebiete.

Die „Wir-sind-gegen-alles-Grünen“ wollen offensichtlich erreichen, dass Mecklenburg-Vorpommern keinen direkten Anschluss an die wichtigen europäischen Nord-Süd-Transportstecken bekommt. Für sie ist lt. Antrag die Entwicklung des Bundesfernstraßennetzes in Ostdeutschland abgeschlossen. Stattdessen sollen die schon heute belasteten Bundesstraßen B5, B106, B189 und B71 für den LKW-Verkehr zweistreifig ausgebaut werden. Die LKW-geplagten Anwohner werden sich bedanken. Seit Jahren kämpfen Bürger, Wirtschaft und Politik gemeinsam für die Vollendung der A14. Sie darf deshalb nicht an den überzogenen ökoideologischen Forderungen der Großstadt-Grünen scheitern. Wir brauchen diese Autobahn. Diese Grünen brauchen wir nicht!

PRESSEMITTEILUNG Nr. 13/2010
Ludwigslust / 21. Dezember 2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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