Die IHK sieht in dieser Autobahn eine der wirksamsten Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung in den bisher wirtschaftsschwachen Gebieten. Bleibt diese Investition aus, so würde nach ihrer Ansicht eine dauerhafte wirtschaftliche Stagnation in der Region eintreten. Für die Grünen zählen die Interessen unseres Landes anscheinend weniger als
Vogelschutzgebiete.
Die „Wir-sind-gegen-alles-Grünen“ wollen offensichtlich erreichen, dass Mecklenburg-Vorpommern keinen direkten Anschluss an die wichtigen europäischen Nord-Süd-Transportstecken bekommt. Für sie ist lt. Antrag die Entwicklung des Bundesfernstraßennetzes in Ostdeutschland abgeschlossen. Stattdessen sollen die schon heute belasteten Bundesstraßen B5, B106, B189 und B71 für den LKW-Verkehr zweistreifig ausgebaut werden. Die LKW-geplagten Anwohner werden sich bedanken. Seit Jahren kämpfen Bürger, Wirtschaft und Politik gemeinsam für die Vollendung der A14. Sie darf deshalb nicht an den überzogenen ökoideologischen Forderungen der Großstadt-Grünen scheitern. Wir brauchen diese Autobahn. Diese Grünen brauchen wir nicht!
PRESSEMITTEILUNG Nr. 13/2010
Ludwigslust / 21. Dezember 2010







