Navigation

Inhalt

  • FDP fordert mehr Netto – Wer arbeitet darf nicht der Dumme sein.

    (23.05.2011) Zur OECD-Studie zu Sozialabgaben und Steuern, erklärt der finanzpolitische Sprecher des FDP-Landesverbandes M-V, RENÉ DOMKE: Die jüngst veröffentlichte OECD-Studie zu Sozialabgaben und Steuern ist alarmierend. Alleinstehenden Gering- oder Durchschnittsverdienern in Deutschland wird fast die Hälfte ihres Lohns über Steuern und Sozialabgaben vom Staat wieder aus der Tasche gezogen. Es ist nicht leistungsgerecht und unzumutbar, wenn bei Lohnsteigerungen nur der Staat profitiert, aber das tatsächliche Einkommen der Bürgerinnen und Bürger
    sinkt.

Der Staat greift überproportional mit der hohen Steuerbelastung und der
kalten Progression auf die Lohnerhöhung zu. Den Millionen Einkommenssteuerzahlern
wird dadurch deutlich, wie wenig von den tariflichen Lohnerhöhungen am Ende für sie tatsächlich in der eigenen Tasche übrig bleibt. Die aktuell steigenden Energiepreise heizen zudem die Inflation an. Weil der Steuersatz nicht automatisch der Inflationsrate angepasst
wird, hat das die negative Folge, dass trotz Einkommensanstiegs das Realeinkommen sinkt und weniger Geld für den privaten Konsum übrig bleibt.

Die FDP stellt das leistungsfeindliche Steuersystem deshalb auch weiterhin in den Vordergrund der steuerpolitischen Diskussion. Wir brauchen dringend eine Abmilderung der unzumutbaren Einkommensbelastung, z.B. durch die Abschaffung der kalten Progression oder die Einführung eines gestuften Tarifsystems. Wer arbeitet darf am Ende nicht
der Dumme sein.

PM 43-11 vom 21. Mai 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

Text

Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

Termine

alle
Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









mehr

21. Landesparteitag


Schreiben Sie uns!

Kontaktformular



 

TV Liberal


Ihre Spende für die Freiheit


FDP-Bundestagsfraktion