Grundsicherung aufgeladen, ohne die Möglichkeit eines echten Ausgleichs zu
bieten. Das hat unsere kommunalen Finanzen massiv belastet. Bereits in der ersten
Kreistagssitzung mussten wir eine überplanmäßige Ausgabe für die Grundsicherung
in Höhe von 600.000 Euro beschließen“, kritisierte Heldberg. Das Gesetz zur
Stärkung der Kommunalfinanzen bringe endlich die lange ersehnte Besserung.
„Es kann nicht gerecht sein, die Kommunen mit immer mehr Ausgaben zu belasten
und Ihnen gleichzeitig den finanziellen Freiraum dafür zu nehmen. Dieser
Missstand im Bereich der Grundsicherung wird durch die schwarz-gelbe Bundesregierung
endlich korrigiert. Es wäre schön, wenn die Landesregierung z.B. beim
kostenlosen Mittagessen für Kinder aus sozial schwachen Familien genauso fair
gegenüber den finanziell klammen Kommunen handeln würde“, so Heldberg.
PM 11/11 vom 28.10.2011







