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  • FDP drängt auf Aufklärung bei der energiewirtschaftlichen Ausrichtung der Stadtwerke

    (30.05.2011) Anlässlich des Antrags der SPD-Fraktion zur Einflussnahme auf die Energiepolitik der Stadtwerke äußerte sich FDP-Fraktionsvorsitzender René Domke:
     
    „Bereits in der März-Sitzung habe ich darauf verwiesen, dass sich vor allem die Stadt und alle Fraktionen der Bürgerschaft fragen lassen müssen, warum die Stadtwerke Wismar keinen Öko-Stromtarif sondern Kernenergie-Mix anbieten. Da helfen auch nachträglich keine Demos gegen die eigene gestrige Überzeugung. Diese Verantwortung müssen wir alle tragen. Insofern erfreut mich die Initiative der SPD-Fraktion. Allerdings geht der Antrag an den falschen Adressaten.

Nicht der Aufsichtsrat kann wirklich Einfluss nehmen auf die Geschäftsausrichtung der Stadtwerke. Hier ist als Adressat der Vertreter der Hansestadt in der Gesellschafterversammlung gefragt, der dort Einfluss auf die Geschäftsführung und damit auf die Geschäftsbereiche nehmen kann. Daher ist das Anliegen des Antrags aufzugreifen und es ist ein klarer Appell an den Vertreter der Hansestadt Wismar in der Gesellschafterversammlung  der Stadtwerke Wismar GmbH zu formulieren. Nicht wenige Kunden der Stadtwerke Wismar GmbH sind bereits zu anderen Anbietern wegen eines Ökostrom-Tarifes gewechselt. Die Zeit drängt. Entscheidender ist am Ende jedoch die Aufklärung der Bürger, denn ein Tarif macht nur Sinn, wenn er auch vom Verbraucher nachgefragt wird. Daher ist der Appell zu verbinden mit der Forderung nach einer Kampagne der Stadtwerke Wismar GmbH, sich objektiv und aktiver mit dem Thema auseinander zu setzen.“

PM 21. KW 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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