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  • FDP denkt bei Schuldenbremse an Kinder von morgen

    (28.06.2011) Gino Leonhard, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zur Änderung der Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern:
    „Die FDP-Fraktion hat geschlossen der Änderung der Landesverfassung und damit der Schuldenbremse zugestimmt.

Das wichtigste Ziel der FDP-Landtagsfraktion für eine echte Schuldenbremse ist gesetzt: Kommende Generationen in Mecklenburg-Vorpommern sollen nicht mehr für neue
Schulden von heute aufkommen müssen. Wir lassen es auch nicht zu, dass Mecklenburg-Vorpommern von der Schuldenbremse des Bundes fremdbestimmt wird. Die Mitte des Landtages macht somit den Weg frei für die Generationengerechtigkeit. Dagegen muss sich DIE LINKE mit ihrer Ablehnung fragen, warum sie sich nicht in der Mitte wieder findet.
DIE LINKE war in den Verhandlungen nie gesprächsoffen und nie kompromissbereit.
Das ist unwürdig für eine demokratische Fraktion.
Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Man kann nur das Geld verteilen, das man hat. Die Einhaltung des Grundsatzes ist auch nützlich für die Kommunen, in denen die Generation von morgen leben soll. Die Finanzausstattung der Kommunen bleibt gewahrt, das zeigt die objektive Stellungnahme des Deutschen Landkreistages. Darin heißt es, dass der Artikel 73 der Landesverfassung das Land verpflichtet, seiner Verantwortung den Kommunen gegenüber nachzukommen.“

PM 58-2011 der Landtagsfraktion vom 28. Juni 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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