Im Bundesrat lehnte er die Einführung der Schuldenbremse für
Bund und Länder ab. Dem Ministerpräsidenten schwant heute anscheinend
Böses in Bezug auf seinen Lieblingskoalitionspartner Linkspartei.
Diese kennt bei ihren Forderungen keine Haushaltszurückhaltung und
plant an ihrer Spitze neue Wege zum Kommunismus. Erwin Sellering ist
anscheinend bewusst geworden, dass nur eine Schuldenbremse den Sozialpopulismus
in der von ihm angestrebten Neuauflage der erfolglosen
aber teuren rot-roten-Landesregierung bändigen kann.
PM-Nr. 01-11 vom 06.01.2011







