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  • FDP: Streit um Schwimmhalle versachlichen

    (13.09.2010) Der Schweriner FDP-Kreisvorsitzende Michael Schmitz zum aktuellen Schwimmhallen-Streit:
    Eine Versachlichung der Diskussion um die Schweriner Schwimmhallen fordert die Schweriner FDP. "Erforderlich ist zunächst die Entscheidung über die Grundsatzfrage: Welchen Zweck soll dasSchwimmbad erfüllen? Dazu ist eine Ergebnis offene Prüfung notwendig." fordert der FDP-Kreisvorsitzende Michael Schmitz.

Von der reinen Schulschwimmhalle bis zu einer Schwimmtherme
unter privater Beteiligung ist alles denkbar. "Die für eine Entscheidung
erforderlichen Tatsachen liegen den Stadtvertretern nicht vor."
bemängelt Schmitz.
Die FDP wirft Oberbürgermeisterin Gramkow schlechtes Handwerk
vor. "Es drängt sich der Eindruck auf, dass Frau Gramkow aus ideologischen
Gründen den Großen Dreesch bevorzugt. Der Bau einer
Schwimmhalle darf den Haushalt der Stadt nicht über Jahre blockieren
und andere wichtige Investitionen unmöglich machen." sagt
Schmitz unter Hinweis auf die schlechte Haushaltslage der Stadt.
Auch stellt die FDP die Höhe der Baukosten für den geplanten Neubau
in Frage. "Wenn die Stadt Leverkusen eine vergleichbare, Energie
sparende Halle für weniger bauen kann, sollte das auch in
Schwerin möglich sein. Bei einer Entscheidung sollte der Bürgerwille
berücksichtigt werden, allerdings müssen die Stadtvertreter auch den
Mut haben, zu sagen was nicht geht, weil das Geld fehlt", so Michael
Schmitz.

PM 18-2010 vom 08.09.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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