unter privater Beteiligung ist alles denkbar. "Die für eine Entscheidung
erforderlichen Tatsachen liegen den Stadtvertretern nicht vor."
bemängelt Schmitz.
Die FDP wirft Oberbürgermeisterin Gramkow schlechtes Handwerk
vor. "Es drängt sich der Eindruck auf, dass Frau Gramkow aus ideologischen
Gründen den Großen Dreesch bevorzugt. Der Bau einer
Schwimmhalle darf den Haushalt der Stadt nicht über Jahre blockieren
und andere wichtige Investitionen unmöglich machen." sagt
Schmitz unter Hinweis auf die schlechte Haushaltslage der Stadt.
Auch stellt die FDP die Höhe der Baukosten für den geplanten Neubau
in Frage. "Wenn die Stadt Leverkusen eine vergleichbare, Energie
sparende Halle für weniger bauen kann, sollte das auch in
Schwerin möglich sein. Bei einer Entscheidung sollte der Bürgerwille
berücksichtigt werden, allerdings müssen die Stadtvertreter auch den
Mut haben, zu sagen was nicht geht, weil das Geld fehlt", so Michael
Schmitz.
PM 18-2010 vom 08.09.2010







