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  • FDP-Kreisverbände im neuen Landkreis stärken Zusammenarbeit

    (25.10.2010) Die Kreisverbände Mecklenburger Seenplatte, Demmin und Müritz trafen sich am vergangenen Dienstag zur gemeinsamen Beratung über die zukünftige Arbeit im neuen Landkreis. Auf der Tagesordnung standen haushaltspolitische Themen, Zusammenarbeit in den gebildeten Ausschüssen und Gremien aber auch der Name des neuen Landkreises. Einstimmig wurde sich für den Namen aus dem Gesetzestext „Mecklenburgische Seenplatte“ ausgesprochen.
Beschlossen wurde auch die Bildung kreisverbandsübergreifender thematischer Arbeitsgruppen. Sie werden den Prozess der Zusammenlegung begleiten und sind mit Experten aus allen Kreisverbänden besetzt. So soll sichergestellt werden, dass die Besonderheiten jedes Landkreises bzw. der Stadt Neubrandenburg berücksichtigt werden. Neben der Arbeitsgruppe „Finanzen / Bau / Wirtschaft / Immobilien“ wurden auch die Gruppen „Kultur / Sport“ sowie „Jugendhilfe / Bildung / Gesundheit“ gebildet.

In den weiteren Beratungen ging es insbesondere um die Zusammenarbeit der Kreistage sowie der Vorstände. „Auch wenn es in den Kreisverbänden verschiedene Ansätze zu einer möglichen Klage gegen die Neuordnung der Landkreise gibt, werden wir den Prozess der Zusammenführung fördern“, so Dr. Bernd Szewierski, Vorsitzender des Kreisverbandes Mecklenburger Seenplatte. „Mit dem Gesetz wurde die Grundlage für die Neuordnung gelegt. Nun muss diese umgesetzt und mit Spezifikationen eine optimale Umsetzung erzielt werden. Kritisch ist insbesondere die Größe des neuen Landkreises zu sehen.“

Abschließend stand das Thema Kandidat für den zukünftigen Landrat auf der Tagesordnung. „Wir sind mit mehreren potenziellen Kandidaten im Gespräch. Die endgültige Entscheidung fällt im Januar bei einer Mitgliederversammlung aller Kreisverbände“, so Dr. Bernd Szewierski.

Für die nächsten Monate sind weitere Beratungen geplant.
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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