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  • FDP: Keine Zeit für Bockigkeit

    (27.09.2010) Zu der Entscheidung der Oberbürgermeisterin Gramkow beide Schwimmhallen schließen zu wollen äußert sich der FDP-Kreisvorsitzende und Stadtvertreter Michael Schmitz:
    Die Entscheidung der Oberbürgermeisterin Gramkow die Schließung beider Schwimmhallen vorzuschlagen und in das Haushaltssicherungskonzept aufzunehmen löst bei den Schweriner Liberalen nur Kopfschütteln hervor. Die Reaktion der Oberbürgermeisterin auf den Beschluss der Stadtvertretung vom Montag, eine Variantenprüfung zur Schwimmhallenproblematik vorzunehmen, kann nach Ansicht des FDP-Kreisvorsitzenden und Stadtvertreters Michael Schmitz nur mit "Bockigkeit" erklärt werden.

"Alle Fraktionen haben der Oberbürgermeisterin die Hand zu einer vertrauensvollen und gleichberechtigten Zusammenarbeit ausgestreckt, nun dieser Affront.", gibt Schmitz seiner persönlichen Enttäuschung Ausdruck. "Anscheinend hat die Oberbürgermeisterin die Kritik der Stadtvertretung überhaupt nicht verstanden. Wir erwarten eine Durchführung des Beschlusses der Stadtvertretung. Angesichts der Finanzlage Schwerins stellt sich auch die Schließung der Schwimmhallen als eine zu prüfende Variante dar." "Aber zwischen Alles oder Nichts gibt es noch viele Möglichkeiten, und die soll die Oberbürgermeisterin prüfen und den Stadtvertretern zur Entscheidung vorlegen. Für persönliche Befindlichkeiten ist keine Zeit mehr." so Schmitz.

PM vom 22.09.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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