Weiter führte sie aus: „In der finanziellen Entlastung der Gemeinden und ihrer finanziellen Stärkung durch die regionale Wirtschaft sehen die Liberalen die Zukunft der Kommunen Mecklenburg-Vorpommerns. Ein weiterer Schwerpunkt wird für die FDP nach wie vor und mehr denn je die Bildungspolitik sein, denn das Land hat die meisten Schul-, Lehr- und Studienabbrecher sowie die größten Kindergartengruppen inklusive hoher und steigender Kitagebühren.“
In einer lebhaften Diskussion waren die Liberalen sich einig, dass der aus den Landkreisen Bad Doberan und Güstrow neu zu bildende Landkreis seine Chance als wirtschaftliche und kulturelle Drehscheibe zwischen der Süd-Nord- und der West-Ost-Tangente Europas haben wird. Dies hat sich nicht nur in der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und kommunalen Entwicklung des neuen Landkreises widerzuspiegeln sondern auch in seinem Namen. Ein Name mit zukunftsorientiertem Bezug auf die Urlaubsregion Ostsee ist mit Sicherheit günstiger als der bisher angedachte.
Ostsee-Lankreis-Warnow, mit diesem Qualitätssiegel als Name kann sich der FDP-Kreisverband Bad Doberan seinen neuen Landkreis vorstellen.
V.i.S.d.P. Christian Fietz (Pressesprecher)
PM vom 08.03.2011







