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  • Energie- und Umweltpolitik

    Energiekonzept

    (01.11.2010) Energiekonzept fördert den Ausbau der regenerativen Energien
    und entlastet zukünftig den Stromverbraucher

    Zu den heutigen Beschlüssen des Deutschen Bundestages zur Energiepolitik erklärt der rechtspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Parlamentarische Geschäftsführer Christian AHRENDT:

Der Deutsche Bundestag hat heute ein wegweisendes Energiekonzept
beschlossen, das für eine unabhängige Versorgung mit bezahlbarer, verlässlicher
Energie sorgen wird.
Die Koalition aus FDP und Union wird so das Zeitalter der regenerativen
Energien erreichen, ohne wie bisher allein den Stromverbraucher für
deren Ausbau zur Kasse zu bitten. Für ein Einfamilienhaus mit 5000
Kilowattstunden Verbrauch werden sich durch die steigenden EEGAbgaben,
vor allem für den Ausbau der Solarenergie, ab 2011 die
Strompreise voraussichtlich um rund 100 Euro pro Jahr erhöhen. Die
Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke und die damit verbundenen
Gewinnabgaben der Kraftwerksbetreiber für den Ausbau der erneuerbaren
Energien und zur Gebäudesanierung in Milliardenhöhe werden die
ausbaubedingten Steigerungen der Strompreise zukünftig abdämpfen.
Mit dem Energiekonzept ist der Grundstein für unser Ziel, 80 Prozent
des deutschen Energiebedarfs bis 2050 aus erneuerbaren Energien zu
decken, gelegt. Zudem wollen wir im selben Zeitraum die für das Klima
gefährlichen CO2-Emissionen um 80 bis 95 Prozent senken.

PM 67-10 vom 28.10.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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