Navigation

Inhalt

  • Einschnitte der Bundeswehrreform sind schmerzlich

    (26.10.2011) Gino Leonhard, amtierender Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zu den Standort-Auswirkungen der Bundeswehrreform auf Mecklenburg-Vorpommern:
    „Zwar wird es durch die Bundeswehrreform nirgends in Deutschland so viele Dienstposten auf 1000 Einwohner geben wie in Mecklenburg-Vorpommern mit dann 6,4 Dienstposten auf 1000 Einwohner noch vor Schleswig-Holstein, doch ist die Reduzierung der Dienstposten um 3.600 schmerzlich für Mecklenburg-Vorpommern. Ich appelliere an die Bundesregierung wie an die Landesregierung, den von Schließung betroffenen Standorten Lübtheen und Rechlin zu helfen.

Ministerpräsident Sellering dürfte es auch ein Herzensanliegen sein, Neubrandenburg und Trollenhagen, wo der größte Abbau von Dienstposten beschlossen ist, zu unterstützen, denn von hier aus wird bislang der Afghanistan-Einsatz, den der Ministerpräsident ablehnt, abgesichert. Ich freue mich über die Aufwertung der Standorte Rostock und Laage und hoffe, dass das Know-how der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern jetzt gefestigt wird und so mögliche weitere Reduzierungen der Truppenstärke ohne Auswirkung auf Mecklenburg-Vorpommern bleiben werden.“

PM vom 26.10.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

Karlsruher Freiheitsthesen


Wachstumskampagne

Text

Freiheit bewegt

Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

Praxisgebühr auf dem Prüfstand

Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

Termine

alle
Beschluss vom Sonderparteitag in Warnemünde

Mit landeseigener liberaler Identität zu neuer Stärke









mehr

21. Landesparteitag


Schreiben Sie uns!

Kontaktformular



 

TV Liberal


Ihre Spende für die Freiheit


FDP-Bundestagsfraktion