Nach der konsequenten Aufklärung des Skandals ist zu analysieren, wie man zukünftig solche kriminellen Machenschaften zum Schaden der Verbraucher und Landwirte unterbinden kann. Das erfordert ein sachorientiertes Vorgehen. Für ideologische gelenkte Schnellschüsse aus der Hüfte ist die Angelegenheit zu ernst.
Wenn Frau Künast ihre Amtsnachfolgerin allerdings Untätigkeit vorwirft, muss sie sich selber die Frage gefallen lassen, warum sie in ihrer Amtszeit als Ministerin nach der BSE Krise, nicht schon die Gesetze für die notwendige Transparenz im Futtermittelbereich auf den Weg gebracht hat, die sie heute als selbstverständlich einfordert.
PM-Nr. 04-11 vom 13.01.2011







