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  • Landwirtschaft

    Chancen der Kartoffel als Nachwachsenden Rohstoff nutzen

    Daniel Bohl (01.09.2010) Zum Erntebeginn der Kartoffelsorte Amflora mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, in Zepkow im Müritzkreis, erklärt das Mitglied des FDP Landesvorstandes und agrarpolitische Sprecher, Daniel Bohl:





Die FDP Mecklenburg-Vorpommern freut sich über das klare Bekenn-tnis des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, zu Innovation und modernen Züchtungsmethoden in der Land-wirtschaft, anlässlich des Erntebeginns der Amflora in Zepkow. Die Amflora ist die erste mit Hilfe der Gentechnik gezüchtete Kartoffel, die in der EU eine kommerzielle Anbau-Zulassung erhalten hat. Nach langjährigen und umfangreichen Tests hat die Europäische Kommission im März 2010 Amflora zugelassen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bestätigt, dass Amflora sicher ist für Mensch, Tier und Umwelt. Die Amflora liefert mit nur einer Stärkefraktion, dem Amylopektin, eine hochwertige Stärke, die in der industriellen Verarbeitung hilft Rohstoffe, Zusatzstoffe, Wasser und Energie zu sparen. Durch die Biotechnologie erschließen sich für die Kartoffeln als Nach-wachsenden Rohstoff neue Einsatzmöglichkeiten. Die Chancen, die sich den Kartoffelanbauern in unserem Land dadurch eröffnen, gilt es zu Nutzen.

Die FDP Mecklenburg-Vorpommern setzt sich deswegen für mehr Auf-klärung über die modernen Züchtungsmethoden ein und stellt sich gegen diejenigen die Ängste schüren.

PM 60-10 vom 01.09.2010
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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