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  • CDU macht wettbewerbsfeindliche SPD-Politik mit

    (04.05.2011) Michael Roolf, Vorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zur Anhörung zum Vergabegesetz von SPD und CDU:
    „Das geplante Vergabegesetz ist nicht nur verzichtbar, sondern schädlich. Rot-Schwarz will die Vergaben verkomplizieren. Mehr Bürokratie kann so gegenüber der jetzigen Rechtslage zu keinem Gewinn führen. Mit diesem Gesetzesplan steigt die Gefahr, dass Kleinst- und Kleinunternehmen nicht mehr zu Zuge kommen, weil unnötige Hürden aufgestellt werden.

Vertreter der Wirtschaft und der öffentlichen Hand, die das Vergabegesetz
künftig betreffen soll, kamen kaum zu Wort. SPD und LINKE war es
offensichtlich wichtiger, zahlreiche Gewerkschaften anzuhören, denen es
eher um vergabefremde Kriterien wie Mindestlöhne, Frauenquoten und
Gesinnungstests ging. Die Gewerkschaften erhoffen sich durch das
Vergabegesetz von SPD und CDU in Wirklichkeit ein Tariftreuegesetz
durch die Hintertür. Das lehnen sowohl die kommunale Ebene als auch
Wirtschaftsvertreter und die FDP-Fraktion ab.
Wir fordern die CDU auf, die wettbewerbsfeindliche Politik der SPD nicht
weiter zu unterstützen. Denn es ist klar: Lieber kein Vergabegesetz als
diesen schlechten Kompromiss.“

PM 41-11 der Landtagsfraktion vom 04. Mai 2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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