künftig betreffen soll, kamen kaum zu Wort. SPD und LINKE war es
offensichtlich wichtiger, zahlreiche Gewerkschaften anzuhören, denen es
eher um vergabefremde Kriterien wie Mindestlöhne, Frauenquoten und
Gesinnungstests ging. Die Gewerkschaften erhoffen sich durch das
Vergabegesetz von SPD und CDU in Wirklichkeit ein Tariftreuegesetz
durch die Hintertür. Das lehnen sowohl die kommunale Ebene als auch
Wirtschaftsvertreter und die FDP-Fraktion ab.
Wir fordern die CDU auf, die wettbewerbsfeindliche Politik der SPD nicht
weiter zu unterstützen. Denn es ist klar: Lieber kein Vergabegesetz als
diesen schlechten Kompromiss.“
PM 41-11 der Landtagsfraktion vom 04. Mai 2011







