die Ausgaben, stärkt die Finanzgrundlage und sorgt für einen gerechten
Sozialausgleich. Wer das negiert, spielt mit der Unsicherheit der Menschen
im Land. Eine Unsicherheit, die von den so genannten Gesundheitsreformen
des jahrelang SPD- geführten Bundesgesundheitsministeriums herrührt.
Wie sollen die, von der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
mit verursachten, massiven Finanzierungslücken im Gesundheitssystem geschlossen
werden? Wie soll dem steigenden Kostendruck, dem medizinischen
Fortschritt, der älter werdenden Bevölkerung und den Folgen der Finanzkrise
begegnet werden?
Unser Land fällt durch wenig konkrete Zuarbeiten auf, während andere Bundesländer,
z.B. Schleswig-Holstein, eigene Anträge für die heutige Bundesratsitzung
zum GKV-Finanzierungsgesetz auf den Tisch gelegt haben. Unsere Sozialministerin
schimpft zwar gern und regelmäßig auf die Bundesregierung, eigene vernünftige
Antworten auf anstehende Fragen bleibt sie aber in gleicher Regelmäßigkeit
schuldig.“
PM 121-10 der Landtagsfraktion vom 15.10.2010







