hochwertigen Studiums. Frau Schwesig streut den Menschen mit ihren populistischen Aussagen damit absichtlich Sand in die Augen.
Das Bafög wurde auf 670 Euro angehoben und bürokratische Hürden abgebaut, so dass 42.000 Studierende diese Leistung erhalten können. Gleichzeitig hat die Regierung erstmals ein Deutschlandstipendium aufgelegt, um die besten Studenten elternunabhängig mit monatlich 300 Euro fördern zu können. Zudem wurde der Hochschulpakt gestärkt und alleine für das Jahr 2012 1,46 Mrd. Euro für den Ausbau des Studienplatzangebotes zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit den Ländern wurde der Qualitätspakt Lehre beschlossen, der weitere zwei Mrd. Euro für zusätzliche Investitionen im Hochschulbereich auslöst.
Seit 2011 wird mit dem Programm „Offensive frühe Chancen in 4000 Schwerpunkt-
Kitas in ganz Deutschland die deutsche Sprache intensiver vermittelt und die Integration gefördert.
In Gegensatz dazu stehen die geringsten Bildungsausgaben, akuter selbst herbeigeführter Lehrermangel , Unterrichtsausfälle in besorgniserregendem Ausmaß oder die bundesweit höchsten Schul- und Ausbildungsabbrecherquoten in der Bilanz der SPD-geführten Landesregierung in Mecklenburg- Vorpommern. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Schrotgewehren schießen, Frau Schwesig!
PM-Nr. 103-11
Schwerin, den 6. Dezember 2011







