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  • Besuch beim Schweriner Kinderschutzbund e.V.

    (24.11.2011) Der Erweiterte Vorstand des FDP-Kreisverbandes Schwerin führte seine letzte Vorstandssitzung in den Räumen des Schweriner Kinderschutzbundes e.V. auf dem Dreesch durch. Mit dem regelmäßigen Besuch von Institutionen, Einrichtungen und Unternehmen in der Stadt, unterstreicht die FDP ihre Aufgeschlossenheit gegenüber den jeweiligen Institutionen und Mitarbeitern. Die Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Schwerin e.V., Dörthe Graner-Helmecke, und die Mitarbeiterinnen, Bärbel Schirmacher und Nadine Schomann, stellten die Arbeit und die Aufgaben des Kinderschutzbundes vor. Zu den Aufgabenbereichen gehören u.a. der offene Kindertreff, der pädagogische Mittagstisch an verschiedenen Orten in Schwerin sowie das Kinder- und Jugendtelefon. Frau Schomann berichtete
    von ihrer Arbeit als sozialpädagogische Prozessbegleiterin im Rahmen des Modellprojektes "Psychosoziale Prozessbegleitung“.

Insbesondere unterstrich Frau Schomann die Präventionsarbeit „Mein Körper
gehört mir“ an Kitas und Grundschulen, das bisher unter Leitung des
Kinderschutzbundes Schwerin einer große Anzahl von Jugendlichen und
Kindern, aber auch Eltern, ein guter Berater war. Die Kreisvorstandsmitglieder
nutzten die Möglichkeit Fragen zu stellen und teilten mit den Vertretern
des Kinderschutzbundes die Auffassung, dass zum Schutz von Kindern
und Jugendlichen vor Gewalt durch Erwachsene speziell präventive
Maßnahmen zu unterstützen sind.

Sascha Priebe, FDP-Kreisvorsitzender, resümierte: "Gelder, die in die Prävention
zum Schutz unserer Kinder gehen, sind tausend Mal besser eingesetzt,
als später Mittel an Misshandelte zu geben um wieder Freude am
Leben zu schenken.“

Priebe: "Deshalb hat der Kreisvorstand beschlossen, bei der Stadt nachzufragen,
ob die personelle Besetzung des Jugendamtes Schwerin zur Wahrnehmung
seiner Aufgaben aktuell ausreicht, um den Aufgaben gerecht zu
werden und Anzeigen in ausreichendem Maße nachgehen zu können."

PM 28-11 vom 24.11.2011
beschlossen auf dem 63. ordtl. BPT 2012

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Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?

 

Bundesverdienstkreuz für Sybill Moß

Ministerpräsident Sellering überreichte am 19. März in der Schweriner Staatskanzlei, im Namen des Bundespräsidenten, das Verdienstkreuz am Bande an Sybill Moß. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ist Frau Moß ein Vorbild für viele Menschen in Wittenburg und nicht nur dort lobte der Ministerpräsident. Seit 1975 ist Sybill Moß Mitglied der Stadtvertretung Wittenburg und war bis 2011 Kreistagsabgeordnete der FDP. Als sachkundige Einwohnerin arbeitet sie im Bildungsausschuss mit. Aktiv war sie an der Bildung des Runden Tisches beteiligt. Als Mutter von fünf Kindern war es ihr stets ein wichtiges Anliegen, neue Akzente in der Jugendarbeit zu setzen und gesicherte und finanzierbare Kindereinrichtungen anzubieten. Von 1994 bis 1999 war sie Bürgervorsteherin. Dieses Amt bekleidet die pensionierte Lehrerin seit 2004 erneut. Der Landesvorstand der FDP M-V übermittelt seine herzlichen Glückwünsche!

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