gehört mir“ an Kitas und Grundschulen, das bisher unter Leitung des
Kinderschutzbundes Schwerin einer große Anzahl von Jugendlichen und
Kindern, aber auch Eltern, ein guter Berater war. Die Kreisvorstandsmitglieder
nutzten die Möglichkeit Fragen zu stellen und teilten mit den Vertretern
des Kinderschutzbundes die Auffassung, dass zum Schutz von Kindern
und Jugendlichen vor Gewalt durch Erwachsene speziell präventive
Maßnahmen zu unterstützen sind.
Sascha Priebe, FDP-Kreisvorsitzender, resümierte: "Gelder, die in die Prävention
zum Schutz unserer Kinder gehen, sind tausend Mal besser eingesetzt,
als später Mittel an Misshandelte zu geben um wieder Freude am
Leben zu schenken.“
Priebe: "Deshalb hat der Kreisvorstand beschlossen, bei der Stadt nachzufragen,
ob die personelle Besetzung des Jugendamtes Schwerin zur Wahrnehmung
seiner Aufgaben aktuell ausreicht, um den Aufgaben gerecht zu
werden und Anzeigen in ausreichendem Maße nachgehen zu können."
PM 28-11 vom 24.11.2011







