durchaus als Anziehungspunkte revitalisiert werden könnten.
Minister Backhaus, der eindringliche Warnungen der FDP als „Geschwätz“ abtut, schiebt die Verantwortung des Verfalls wegen nicht übertragener Besitzverhältnisse auf die Regierungen kurz nach der Wende. Hätten aber CDU und FDP in Mecklenburg-Vorpommern von 1990 bis 1994 auch nur ansatzweise den Agrargenossenschaften die Altlasten überlassen wollen,
wäre Herr Backhaus in der Opposition der erste gewesen, der dagegen gewettert hätte.
Heute sollte er sich dafür einsetzen, dass für sanierungsbedürftige Guts- und Herrenhäuser im Zusammenspiel mit dem dazugehörigen Land neue Perspektiven ermöglicht werden, statt entsprechende Initiativen der FDP-Landtagsfraktion zu torpedieren.“
PM 38-11 der Landtagsfraktion vom 25. April 2011







