Die FDP hat augenscheinlich in ein Wespennest gestochen. Die hohe Schulabbrecherquote von 14 Prozent und die Ausbildungs-abbrecherquote von gut 40 Prozent bei den bundesweit niedrigs-ten Bildungsausgaben offenbaren fatale Folgen. Zu viele Kinder und Jugendliche erhalten in Mecklenburg-Vorpommern nicht die individuellen Bildungschancen, die sie für einen erfolgreichen Start ins Leben brauchen. Die Folge ist Perspektivlosigkeit, die in Resignation, Frust oder Radikalität bis hin zum Extremismus endet. Extremismus findet in vor allem in der Bildungsarmut einen reichhaltigen Nährboden, darum müssen wir in der Bildungspolitik das Ruder herumreißen.“
PM 70-11 vom 22. August 2011







